Mendeorgel
Die Mende-Orgel
Foto: Pöche
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erbaut 1849 / 50 von Johann Gottlob Mende aus Leipzig (geboren am 3. August 1787 in Siebenlehn bei Freiberg und am 14. August 1850 in Leipzig verstorben)
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aus seiner Werkstatt stammte u.a. die Orgel der Leipziger Universitätskirche (1968 aus politischen / ideologischen Gründen gesprengt)
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Mende zählt zu den bedeutendsten sächsischen Orgelbauern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts er orientierte sich in Bauweise konsequent am Vorbild des berühmtesten sächsische Orgelbauers Gottfried Silbermann
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Mendes Instrumente sind ein wichtiges Bindeglied innerhalb des sich wandelnden Orgelklanges von den hellen und strahlenden Silbermann-Orgeln hin zur frühromantischen Klangvorstellung deshalb ist die Wiedergabe z.B. der Orgelsonaten von Felix Mendelssohn Bartholdy besonders gut geeignet
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Die Kamenzer Mende-Orgel ist vermutlich das letzte Werk, welches Mende persönlich mit vollendet hat und die zweitgrößte von ihm erhaltene Orgel und verfügt über 26 Register, verteilt auf 2 Manuale und Pedal
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Abnahme durch den Dresdner Hoforganisten Johann Schneider am 1. und 2. Februar 1850
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Restaurierung 1994 durch Fa. Groß & Soldan (Waditz bei Bautzen) und festliche Wiedereinweihung am Reformationstag, 31.10. 1994
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Die Mende-Orgel ist zu hören bei Gottesdiensten und zu den halbstündigen Orgelmusiken der Reihe “Orgel punkt fünf” in den Monaten Mai bis September sonnabends 17.00 Uhr
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